Gaumenschmaus zum Literaturgenuss – Eine kulinarische Reise durch Bücherwelten

Gaumenschmaus zum Literaturgenuss – Eine kulinarische Reise durch Bücherwelten

Lesen ist ein Genuss! Aber nicht nur für den Kopf, sondern auch für den Gaumen. Um die Lektüre noch köstlicher zu gestalten, findet ihr hier einige literarische Häppchen mit dem passenden Leckerbissen aus der Küche für einen gelungenen Literaturgenuss.

Viel Spaß beim Ausprobieren, Schmökern und Genießen!

 

Die Drachenwerft (Rainer Braune)

Darum geht es:

Gilles wächst zwischen enggestellten Häusern, dem abgründigen See und unheimlichen Apfelgärten auf. In seiner Nachbarschaft leben ein musikvernarrter Metzger, die rätselhafte Zettelheim und Mitschüler, die ihm nichts Gutes wollen. Immerhin glaubt er sich unsterblich. Vor allem aber sehnt er sich danach mit seiner Geige aus dem tristen Alltag auszubrechen und den pfeifenden Herzögen zu folgen.

Zum Literaturgenuss schmeckt:

Gedeckte Apfeltorte

Foto: CC Pixabay

Zutaten

Für den Teig:

  • 300g Mehl
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 1 Ei
  • 100g Zucker
  • 125g Butter oder Margarine
  • 2EL Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Für die Füllung:

  • 1,5kg Äpfel
  • 50g Zucker
  • 1EL Zitronensaft
  • 25g zerlassene Butter
  • 1 Messerspitze Zimt
  • 50g gestiftete Mandeln
  • 2EL Weinbrand oder Rum
  • 2 Eigelb
  • Etwas Aprikosenmarmelade

Zubereitung

Teig:

Aus allen Zutaten zügig einen Mürbeteig kneten und 30 Minuten kaltstellen. Dann den Teig teilen und dreiviertel davon in eine gut gefettete Springform drücken. Das Ganze 15 Minuten bei 250°C vorbacken und dann die Apfelfüllung hineingeben.

Füllung:

Die geschälten Äpfel in nicht zu feine Spalten schneiden. Diese dann in einen Topf geben und mit Zucker, Zimt, Zitronensaft, Butter und Rum vermischen. Im eigenen Saft einige Minuten dämpfen und dann vom Herd nehmen. Als nächstes die Mandeln unterheben und dann in die vorgebackene Teigform geben.

Den übrig gebliebenen Teig ausrollen und ein Teiggitter über die Apfelfüllung ziehen. Das Gitter mit zwei Eigelb und etwas Aprikosenmarmelade bestreichen und die Torte bei 200°C backen, bis das Gitter goldbraun ist. Mit Vanilleeis beim Schmökern genießen!

 

Das Buch, in dem die Welt verschwand (Wolfram Fleischhauer)

Darum geht es:

Im Jahr 1780 geht der junge Nürnberger Arzt Nicolai Röschlaub einer Reihe merkwürdiger Todesfälle nach. Begleitet wird er von einer rätselhaften jungen Frau. Seine Suche nach Antworten führt ihn nicht nur an die äußersten Grenzen des Landes, sondern stellt auch seine Überzeugungen in Frage. Doch er muss sich beeilen, denn die Zeit drängt und das Geheimnis ist aus einem Stoff, der ganze Welten zerstören kann.

Zum Literaturgenuss schmeckt:

Balsamicobraten

Foto: CC Pixabay

Zutaten

  • 2EL Butter
  • 800g Rindfleisch (idealerweise aus der Schulter)
  • 1EL Mehl
  • 1 große Zwiebel, geviertelt
  • 100ml Balsamico-Essig
  • 200ml Fleischbrühe
  • 300ml Sahne
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

Zuerst das Fleisch mit Mehl bestäuben. Dann die Butter erhitzen und das Fleisch mit den Zwiebeln von allen Seiten gut anbraten. Dabei darauf achten, dass die Zwiebeln nicht zu dunkel werden. Den Essig dazu gießen und vollständig verdampfen lassen. Dann das Fleisch mit Salz und Pfeffer bestreuen und als nächstes die Fleischbrühe sowie die Sahne dazu geben. Anschließend einen gut schließenden Deckel aufsetzen, die Hitze reduzieren und etwa drei Stunden schmoren lassen. Nach dem Ende der Garzeit das Fleisch in Stücke schneiden und mit der gebundenen Soße zu Knödeln und Rotkohl vertilgen.

 

Elefant (Martin Suter)

Darum geht es:

Ein kleiner rosa Elefant, der in der Dunkelheit leuchtet, verzaubert die Menschen. Ganz plötzlich taucht er in der Schlafhöhle des Obdachlosen Schoch auf. Woher das seltsame kleine Tier kommt und wie es entstanden ist, weiß nur einer: der Genforscher Roux. Er will daraus eine weltweite Sensation machen und sein angegriffenes Ego wiederherstellen. Doch der burmesische Elefantenflüsterer Kaung, der die Geburt des Tieres begleitete, hat ihm den kleinen Elefanten gestohlen. Er ist der Meinung, dass so etwas Besonderes versteckt und beschützt werden muss als es weltweit zu präsentieren.

Zum Literaturgenuss schmeckt:

Waldbeeren-Tiramisu

Foto: CC Pixabay

 

Zutaten

  • 250g Waldbeeren
  • 600g Joghurt
  • 2EL Zitronensaft
  • 4EL Zucker
  • 125g Biskotten
  • 100ml Orangensaft

Zubereitung

Zuerst Joghurt, Zitronensaft und Zucker zu einer Creme vermengen. Dann die Hälfte der Biskotten in Orangensaft tauchen und den Boden einer Kastenform damit auslegen. Die Hälfte der Creme darauf verteilen und anschließend die Waldbeeren darauflegen. Eine zweite Lage Biskotten darüber schichten und mit dem übrigen Orangensaft beträufeln. Die restliche Creme darauf verteilen und zum Literaturgenuss vernaschen!

 Viel Spaß beim Ausprobieren und Schlemmen!

Autorin: Frances Liebau

Gastbeitrag: Aus dem Alltag eines Foodbloggers

Kochen hat mich schon immer begeistert. Es hat mir stets Spaß gemacht mit meiner Mama oder Oma in der Küche zu stehen und später dann Freunde und Familie mit Selbstgekochtem zu verwöhnen. Als „Digital Native“ hab ich aber auch viel Spaß an „diesem Internet“, sodass es irgendwann recht nah lag, diese beiden Interessen zu verbinden und daraus einen Foodblog zu machen. So entstand mein Blog marsmaedchen.net, auf dem ich über gesunde Ernährung, Sport und Nachhaltigkeit blogge.

Anfangs gab es auf meinem Blog nur Rezepte, die aber nach und nach durch andere Themen ergänzt wurden. Mein Blog spiegelt meine Interessen und Leidenschaften wieder und dazu gehört mehr als nur Kochen. Die freie Themengestaltung ist gerade das Schöne an einem Blog.

© Melanie Fankhänel

Jede Woche erscheint mindestens ein neuer Beitrag – so zumindest die Theorie. Manchmal kommen mein Job, die Uni oder andere Projekte, wie das von mir organisierte FoodBloggerCamp, dazwischen. Ein Blog ist ein zeitintensives Hobby und bis ein fertiger Beitrag online geht, muss erst einmal eine Menge passieren: Zuerst erstelle ich mir eine Art „Redaktionsplan“ mit den Artikeln, die ich in den nächsten Wochen veröffentlichen möchte und versuche diese Themen dann zu ordnen und zu strukturieren, damit auf dem Blog Abwechslung herrscht.

Dann geht es ab in die Küche, denn ein Foodblog braucht entsprechende Rezepte. Meine Inspiration ziehe ich aus Kochbüchern oder anderen Blogs. Da ich aber oft vergesse, wo ich das entsprechende Rezept gesehen habe, muss ich fast immer experimentieren. Bis das Rezept „blogreif“ ist, braucht es manchmal zwei bis drei Versuche. Gerade bei Backwerken muss an den Rezepte gefeilt werden, bis mir alles gefällt, denn Rezepte, die nicht funktionieren oder schmecken, werden bei mir nicht veröffentlicht. Das fertige Gericht fotografiere ich dann. Manche Foodblogs sind super durchgestylt und die Bilder könnten so in jedem Kochbuch stehen. Ich mag es jedoch lieber puristisch und schlicht.

Anschließend muss der Blogpost noch verfasst werden. Hierfür suche ich erst einmal panisch nach meinen Notizen mit dem Rezept – die gehen nämlich auch gern einmal verloren.

Hummus mit Kräutern © Melanie Fankhänel
Hummus mit Kräutern © Melanie Fankhänel

Aber Bloggen ist nicht nur Arbeit. Ein Blog ist vor allem ein tolles Medium, um sich auszutauschen und der schönste Blogger-Moment ist, wenn man eine Nachricht von einem Leser bekommt, der von einem Rezept begeistert ist. Ein weiterer schöner Nebeneffekt sind Kooperationen mit Unternehmen. Fast täglich trudeln in der Marsmädchen-Zentrale Anfragen von Firmen ein, die sich auf meinem Blog präsentieren wollen. Die wenigsten passen aber wirklich zum Inhalt des Blogs, sodass ich im Schnitt mit nur etwa ein bis zwei Firmen pro Monat kooperiere. Dabei sind aber schon tolle Erlebnisse entstanden: Beispielsweise eine kulinarische Tour durch München mit einem Knödel-Hersteller.

Ich hoffe, ich konnte einen kleinen Einblick in das Leben als Foodblogger geben und vielleicht kocht der ein oder andere Lerchen-Leser ja eines meiner Rezepte nach.

Autorin: Melanie Fankhänel von marsmaedchen.net

Essen: Alternative Foodblogs

„Und was kann ich dann noch essen?“

Diese Frage habe ich mir gestellt, als ich erfuhr, dass ich an Fruktosemalabsorbtion erkrankt bin. Bei dieser Nahrungsmittelunverträglichkeit kann der Darm nur mit einer geringen Menge Fruktosezucker umgehen. Ein echtes Problem, denn in der deutschen Küche sind Äpfel und Tomaten omnipräsent, zwei fruktosereiche Nahrungsmittel.

KochTrotz

Foodblogs als Antwort! © Cindy Schulze
Foodblogs als Antwort! © Cindy Schulze
Während zur Zeit meiner Diagnose Foodblogs noch nicht in der Mitte der Internetcommunity angekommen waren, bieten sie heute eine einfache Möglichkeit, um Tipps rund um das Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien zu finden.

Der wohl bekannteste Foodblog in dieser Kategorie heißt kochtrotz.de und wird seit September 2010 von Stefanie Grauer-Stojanovic betrieben. Mit einer Vielzahl an Intoleranzen und Allergien ausgestattet kreiert sie abwechslungsreiche Gerichte und legt Altbekanntes neu auf. Rezepte wie schwarzer Sesamkuchen und Kokosmuß helfen schnell über den Verlust von herkömmlichen Leckereien hinweg.

Seit die Autorin ihre Ernährung 2013 vegetarisch und vegan umgestellt hat, findet der Blog auch in dieser Zielgruppe großen Anklang. Laut eigener Aussage rangiert die Seite unter den 20 beliebtesten deutschen Foodblogs.

Im April 2015 erschien das erste Kochbuch zum Blog unter dem Namen „KochTrotz – Kreativ genießen trotz Einschränkungen, Intoleranzen und Allergien“ im foodhacker Verlag. Vorgestellt werden 70 Rezepte, welche je nach Bedarf variiert werden können.

Lecker Ohne

Mein erster Anlaufpunkt war jedoch lecker-ohne.de. Die Seite setzt sich aus einer Koch-Community im Stile von Chefkoch und einer Einführung in die Besonderheiten der Intoleranzen, Allergien und Einschränkungen zusammen. Auch Patientien mit Beschwerden wie Mukoviszidose, Rheuma und Mangelernährung finden hier Anregungen für ihren Ernährungsplan.

Gegründet wurde die Seite von Alexandra Hirschfelder und Sabine Offenborn, beide zertifizierte Diätassistentinnen.

Durch einerseits professionell untersuchte und mit Gütesiegel ausgestattete Rezepte, welche die Verträglichkeit garantieren, und anderseits abwechslungsreiche Beiträge von Nutzern, ist eine umfangreiche Datenbank für jegliche Einschränkung entstanden. Mein persönlicher Favorit ist der supercremige fruktosefreie Schokoaufstrich, der auch häufig von meiner gesunden Bekanntschaft nachgefragt wird.

Im Februar 2015 erschien das Buch „Lecker ohne… Fruktose: Genussvoll essen trotz Fruktoseunverträglichkeit.“ in der Schlüterschen Verlagsgesellschaft. Es gibt einen Überblick über die Beschwerden und zeigt die Verträglichkeit von Nahrungsmittel auf. Daneben werden die besten Rezepte für jede Mahlzeit vorgestellt.

Ein Leben ohne Rezepte aus dem Internet? Nein danke!

Fest steht: Ohne Projekte wie KochTrotz oder Lecker Ohne kann man als Betroffener ganz schön ratlos sein, wenn Allergien und Intoleranzen diagnostiziert werden. Viele Fachärzte können zwar eine Diagnose stellen, kennen sich aber mit der Umsetzung der nötigen Diät nicht aus. Helfen können Diätassistenten und Ernährungsberater, welche gerade im Zusammenhang mit Kreuzallergien (mehrere Einschränkungen treffen aufeinander) wichtig sind. Wohnt man aber weit ab vom Schuss, ist das Internet meist die einzige Informationsquelle. Foodblogs und Koch-Communities helfen den Betroffenen sich gegenseitig zu unterstützen, schüren die Kreativität und verhindern Verzagen, auch wenn die neuste Leckerei mal wieder auf den Magen schlägt.

Autorin: Beatrix Dombrowski

Essen: Die Geschichte des Kochbuchs

Essen: Die Geschichte des Kochbuchs

In den kommenden Wochen dreht es sich hier auf dem Blog um eine unserer Lieblingsbeschäftigungen schlechthin: das Essen. Im Zuge des Kochbuch-Booms der letzte Jahre gibt es bei der Vielzahl der Rezepte nichts, was es nicht gibt. Um den Einstieg in das Thema mit etwas Vorwissen zu bereichern, geht es diese Woche erst einmal auf eine Reise in die Geschichte des Kochbuchs in Deutschland.

Wir befinden uns im Mittelalter, im Jahr 1350, in dem das älteste erhaltene Kochbuch Deutschlands daz buch von guter spîze erschien, damals noch ganz typisch als Teil eines Medizinbuchs. Auf die erste eigenständige Rezeptsammlung hingegen wartete man bis ins Jahr 1485, wo Peter Wagner in Nürnberg die Küchenmaysterey herausgab. Die Rezepte, noch ohne jegliche Mengenangaben, richteten sich an Köche der feinen Küche, wie sie an Höfen von Grafen und dem gehobenen Bürgertum zu finden waren. Noch bis in das Jahr 1674 lassen sich Nachdrucke dieses Werkes nachverfolgen.

Von der Hausväter- zur Hausfrauenliteratur

Kochbücher für jeden Geschmack © Beatrix Dombrowski
Kochbücher für jeden Geschmack © Beatrix Dombrowski

Mit der Zeit entwickelte sich aus den bis dato eher anspruchsvollen Rezeptbüchern die sogenannte Hausväterliteratur. Da Kochbücher sich meist noch an Männer richteten und eben diese Haus und Hof verwalteten und lesen konnten, enthielt die Literatur neben Rezepten fortan auch Tipps und Tricks rund um das Anwesen, zum Beispiel die richtige Säzeit für das Gemüse im Garten.

Um so weiter wir uns in der Geschichte fortbewegen, desto mehr erstarkte auch das Bürgertum. Allgemeine Schulbildung ebnete nun auch Frauen den Weg zur Literatur und machte so im Einklang mit der bürgerlichen Küche immer mehr Hausfrauen zu Kochbuchautorinnen. Die Hauswirtschaft fand Einzug in ihre Werke und dank dem Kochbuch als beliebtes Hochzeitsgeschenk stiegen die Auflagen weiter. Ein Beispiel dafür ist das 1791 erschienene Neue Kochbuch von Luise Löffler, welches bis ins 20. Jahrhundert hinein 38 Auflagen hatte. Wohl auch dank der vereinheitlichten Maße und Gewichte, welche zusammen mit Umrechnungstabellen nach der Reichsgründung ein fester Bestandteil von Kochbüchern wurden.

Der größte Bestseller des 19. Jahrhunderts

Das praktische Kochbuch, erschienen 1845, war das erfolgreichste Rezeptbuch des 19. Jahrhunderts. Nach mehr als 8 Jahren des Kochens, Sammelns und Verfeinerns veröffentlichte der Bielefelder Verlag Velhagen & Klasing das Erstlingswerk von Henriette Davidis. Bis zu ihrem Tode im Jahr 1876 gab es 56 Auflagen mit bis zu 40.000 Exemplaren, sogar in Milwaukee (USA) erschien es 1879 in deutscher Sprache, mit angepassten amerikanischen Maßen und Zutaten.

Auch nach Ablauf der Schutzfrist im Jahr 1906 vermarkteten viele Verlage das Werk in bearbeiteten Versionen weiter.

Entwicklung bis ins 21. Jahrhundert

Noch bis in das 20. Jahrhundert hinein fehlten den Kochbüchern exakte Mengen- und Temperaturangaben. Doch mit der Entwicklung kamen eben diese hinzu, auch bildhafte Anweisungen hielten Einzug in die Rezepte. Durch Tourismus und Einwanderung entwickelte sich die internationale Küche, gefolgt durch Kochbücher mit den Speisen sämtlicher Nationen.

1911 erschien erstmal das Dr. Oetker Schulkochbuch, welches heute mit über 19 Millionen verkauften Exemplaren zu den meistverkauften Kochbüchern weltweit zählt. 1937 kam Der Junge Koch dazu und ist bis heute ein Standardwerk an Berufsschulen für Köche.

Im Laufe der Zeit sättigte sich der Markt der Kochbücher. Heute finden sich für jede Art von Küche mehrere verschiedene Ausgaben, Trends wie Veganismus mit seiner Welle an neuen Büchern schüren das Feuer der Sättigung weiter. Die Garzeit dieser Sparte ist längst vorüber, vor allem auch durch intermediale Konkurrenz wie chefkoch.de und diverse TV-Shows.

Und somit endet unser kleiner Ausflug in die Geschichte. Wem jetzt noch nicht der Kopf vor Zahlen schwirrt, darf auf die weitere Entwicklung des Kochbuchs gespannt sein!

Autorin: Cindy Schulze