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Bye Bye Winterblues – Hallo gute Laune!

Tipps & Tricks, wie man die kalten Monate gut gelaunt übersteht

Dauerregen nieselt ins Gesicht, dicke Nebelschwaden hängen zwischen den Häusern und wenn man nach Hause kommt ist es zappenduster. So ähnlich zeigen sich die Tage in den Wintermonaten. Mit dem Winter hält bei Vielen auch der Winterblues Einzug in die Gemüter. Und das obwohl die Jahreszeit so schön sein kann! 

Doch das muss nicht sein! Mit sechs Tipps & Tricks lässt sich die bedrückende Laune beseitigen und sogar vorbeugend behandeln, sodass diese Jahreszeit in vollen Zügen genossen werden kann.

Tipp 1: Bewegung gegen die Melancholie

Dass Sport dem Körper und dem Geist gut tut, ist nichts neues. Aber vor allem an düsteren Tagen kann Bewegung helfen wieder fröhlicher zu sein. Bei Sport wird Serotonin ausgeschüttet, der Stoff, der für Glücksgefühle verantwortlich ist. Außerdem hilft Sport dabei sich selber in der Haut wohler zu fühlen und sich bewusster wahrzunehmen. Als positiven Nebeneffekt lässt er die ein oder andere Frustschokolade ganz schnell wieder verschwinden.

Tipp 2: Frische Luft und Licht lässt die Sonne wieder scheinen

Ein kleiner Spaziergang am Tag lässt alles gleich viel besser erscheinen. Durch das Licht und die frische Luft wird ebenfalls die Produktion von Serotonin unterstützt. Damit wird der Überproduktion von Melatonin, dem schlaffördernden Hormon, entgegengewirkt. Es reichen 15 Minuten in der Mittagspause, um den Winterschläfer in sich zu vertreiben.

Tipp 3: Quality Time

Ob Zeit mit den Freunden*innen, der Familie, dem*der Partner*in oder sich selber, vollkommen egal! Hauptsache sie tut dir gut. Zeit mit geliebten Menschen lenkt von trüben Gedanken ab und bringt Freude ins Leben. Auch ein gutes Buch oder ein langes Bad lässt einen das schlechte Wetter ganz schnell vergessen. Sei nicht knauserig mit deiner Zeit, gönn dir eine Pause vom Alltag!

Tipp 4: Den Alltag entschleunigen

Einfach mal den Druck rausnehmen! Stress kann schnell auf das Gemüt schlagen und somit die depressiven Stimmungen fördern. Man sollte sich deswegen in den besonders anfälligen Monaten nicht überlasten. 

Stress beginnt oft schon im Kopf. Man sollte sich weniger über nahende Fristen verrückt machen und öfter einmal abschalten. Mit etwas Abstand und einem Glas Wein in der Hand sieht alles nur noch halb so schlimm aus.

Tipp 5: Vitamin D – kleiner Helfer mit großer Wirkung

Dem Körper sollte genau das gegeben werden, was ihm in den Wintermonaten fehlt: Licht. Allerdings stellt sich das als schwierig heraus, wenn die Sonne schon 16.30 Uhr untergeht. Dabei ist die Sonne wichtig, damit unser Körper Vitamin D produziert. 

Um trotzdem an das wichtige Vitamin zu kommen, kann mit freiverkäuflichen Medikamenten nachgeholfen werden. Allerdings sollte dafür beim Arzt oder Apotheker nachgefragt werden, damit nicht zu viel genommen wird.

Tipp 6: Tanzen was das Zeug hält

Wenn das alles nichts bringt, dann hilft nur noch Tanzen. Egal ob zu Hause oder im Club, alleine oder mit Freunden*innen. Einfach die Lieblingsmusik laut aufdrehen, den Kopf ausschalten und dann Tanzen bis die Wände wackeln!

Die Bewegung löst Glücksgefühle aus, sodass die schlechte Laune ganz schnell vergessen ist.

Autorin: Selina Günther

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